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Stellungnahmen relevanter Institutionen und Verbände zum IT-Weiterbildungssystem
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Edelgard Bulmahn Bundesministerin für Bildung und Forschung auf dem
Kongress zur erstmaligen Vorstellung des Systems, Berlin, 05.03.2002
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Ich freue mich, dass Sie heute an einem kleinen Richtfest des
IT
-Weiterbildungssystems in Deutschland teilnehmen. Gemeinsam mit IG Metall, ver.di, ZVEI, BITKOM und FhG möchten wir Ihnen das Erreichte - also den Rohbau -
vorstellen. Wir wollen mit Ihnen den weiteren Ausbau, also die Innenarchitektur des IT-Weiterbilsungssystems diskutieren. Neben Gewerkschaften und Verbänden sind jetzt
Bildungsanbieter sowie IT-Unternehmen und die IT-Anwenderbranchen gefragt, das IT-Weiterbildungssystem weiter mit Leben zu erfüllen.
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Koalitionsvertrag der Regierungskoalition vom 16.10.02
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Das Berufsbildungsgesetz wird mit dem Ziel novelliert, die duale Ausbildung zu stärken, mehr Durchlässigkeit zwischen den Bildungswegen zu schaffen, die berufliche
Bildung weiter zu internationalisieren, das Prüfungswesen zu modernisieren und den Geltungsbereich des Gesetzes zu erweitern.
Wir wollen durch flexibel gestaltete Ausbildungsordnungen und Zusatzqualifikationen die berufliche Aus- und Weiterbildung besser miteinander verknüpfen. Ein Modell dafür ist das IT-Weiterbildungssystem. Wir streben entsprechende Vereinbarungen in anderen Branchen an.
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Öffentliche Expertenanhörung der CDU-Präsidiums-
kommission Bildung zum Thema Modernisierung der Weiterbildung am 20. Oktober 1999 in Bonn
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Die Verbindung zwischen Arbeiten und Lernen muss verstärkt werden. Dazu gehört auch, dass Aus- und Weiterbildung stärker miteinander verzahnt werden. Der Einzelne muss
die Option eines längeren, offenen Bildungsweges erhalten. Er sollte motiviert werden, Berufsausübung und Lernen selbst zu gestalten. Für die Bildungseinrichtungen heißt dies, dass die Weiterbildung eng mit der Tätigkeit am Arbeitsplatz verknüpft werden muss. Sie muss handlungsorientiert gestaltet sein. Ihre Methoden
sollten lernaktivierend und erwachsenengerecht sein.
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Die Bildungschancen der Mehrheit verbessern:
Berufsausbildung reformieren Eine Kampagne der
Gewerkschaften zur Reform der Berufsbildung / des Berufsbildungsgesetzes
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Aus unserem Verständnis der Gleichwertigkeit von
allgemeiner und beruflicher Bildung sind Zugangsmöglichkeit zu den Hochschulen zu eröffnen sowie Anrechnungsregelungen für die Weiterbildung zu treffen. Anknüpfend an die Vereinbarungen, die 2002 im Bereich der IT-Weiterbildung getroffen wurden, muss die Verzahnung von beruflicher Weiterbildung und
Hochschule im BBiG neu geregelt werden. ... Um diese Rahmenbedingungen zu schaffen, fordert der DGB parallel zur Reform des BBiG ein Bundesgesetz für die berufliche
Weiterbildung, das eine umfassende Regelung des beruflichen Weiterbildungsbereichs beinhaltet.
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BITKOM, Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und Neue Medien e. V., Berlin, 29. Juli 2002
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Die von der Bundesanstalt für Arbeit finanzierten
Weiterbildungsangebote sollten neu ausgerichtet werden. Die Bundesanstalt müsste die Möglichkeit erhalten, auch ein arbeitsplatzspezifisches Training-on-the-job zu finanzieren. Arbeitslose dürften
nicht zu bedarfsfernen Bildungsmaßnahmen verpflichtet werden. In der Weiterbildung müssten eindeutige Qualitätsstandards an die Stelle der bisher nur
unzureichend kontrollierten Mittelzuteilung treten. Ziel, so Harms, müsse es auch sein, enger am Bedarf planen zu können, in den Bildungseinrichtungen wie in den Unternehmen.
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Dr. Barbara Dorn Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber- verbände
Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung
4. BiBB-Fachkongress 2002
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Wohl aber ist es an der Zeit, die Mitverantwortung der Arbei
tnehmer für den Erhalt
ihrer Beschäftigungsfähigkeit stärker einzufordern: Betriebliche Weiterbildung nutzt nicht nur dem Betrieb, sondern auch dem Mitarbeiter, der sein
Qualifikationsspektrum ausbaut. Entsprechend ist Weiterbildung nicht nur eine Aufgabe der Unternehmen,
sondern ebenso eine Pflicht der Mitarbeiter. Vor diesem Hintergrund ist es nicht zu rechtfertigen, dass zur Zeit 4/5 der betrieblichen Weiterbildung in der Arbeitszeit
und nur 1/5 in der Freizeit stattfindet. Das VW-Modell 5000 x 5000, das eine hälftige Einbringung der Qualifizierungszeit durch den Arbeitnehmer vorsieht, setzt
in diesem Punkt ein gutes Beispiel.... Die Arbeitgeber fordern Qualitätsverbesserungen in 8 Punkten: ... 7. Die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung ist endlich zu
realisieren, das heißt: bessere Bedingungen für den Hochschulzugang von beruflich Qualifizierten.
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ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und
Eletronikindustrie E. V.
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Das neue System der IT-Weiterbildung kann mithelfen, den Mangel an hoch qualifizierten Fachkräften zu beseitigen, der auch auf absehbare Zeit nicht aus den eigenen Hochschul-Kapazitäten gedeckt werden kann. Es hat zudem den Vorteil, mit einer arbeitsbegleitenden und arbeitsprozessorientierten Konzeption für ein Maximum an Praxisorientierung zu sorgen. Der Präferenz der Unternehmen für duale Ausbildungsgänge im Bereich der beruflichen wie auch der hochschulspezifischen Bildung wird damit Rechnung getragen. Die duale IT-Ausbildung gewinnt zusätzliche Attraktivität, da sich eine hieran anschließende langfristige Karriereperspektive eröffnet. 7.3.2002, ZVEI / Dr. M. Deimel
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DIHK Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben in Informationen zur
Aus- und Weiterbildung Nr. 1/2002 vom 23.05.2002
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"....die Auszubildenden der IT-Berufe warten eb
enso wie die gesamte IT-Branche
schon seit längerer Zeit auf ein modularisiertes Weiterbildungssystem mit öffentlich-rechtlichen Abschlüssen. Mit dem IT
-Weiterbildungssystem erhalten branchenerfahrene Seiteneinsteiger die Chance auf einen anerkannten Weiterbildungsabschluss.
Gleichzeitig steigern IT-Unternehmen die Attraktivität für die Perspektiven einer IT-Ausbildung."
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Edelgard Bulmahn Bundesministerin für Bildung und Forschung
auf der
Fachtagung “Wissensmanagement: Wissen ist was wert” am 11.02.03 in Bremen
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Was wir heute vor allem brauchen, sind Weiterbildungsangebote, die an die Berufsausbildung anknüpfen und sie an den entscheidenden Stellen erweitern oder vertiefen. Die
Bundesregierung wird deshalb mit flexibel gestalteten
Ausbildungsordnungen und Zusatzqualifikationen dafür sorgen, dass junge Menschen ihre Aus- und Weiterbildung künftig besser miteinander verknüpfen und
auf ein klares Qualifikationsziel hin ausrichten können. Beispielhaft ist dabei das neue IT-Weiterbildungssystem,
das wir im vergangenen Jahr ins Leben gerufen haben: Schritt für Schritt führt hier der Weg bis zu Abschlüssen auf Hochschulniveau und öffnet so den Zugang zu
beruflichen Positionen, die in der Vergangenheit allein IT-Spezialisten mit akademischem Abschluss vorbehalten waren.
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BDA, DIHK, ZDH am 15.04.03 in Potsdam anläßlich einer CDU/CSU
Fraktionsklausurtagung
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Die Durchlässigkeit in der beruflichen Bildung bis zu den Hochschulen einschließlich ihrer Anerkennung auf europäischer Ebene ist weiter zu verbessern um die Attraktivität der Berufsbildung bei Unternehmen und Schulabgängern zu steigern.
In der Weiterbildung darf es keine Reglementierung geben, die das Engagement der Unternehmen für eine bedarfsgerechte berufliche Weiterbildung hemmt. Vielmehr ist die
Verantwortung jedes Einzelnen zu stärken und die Qualitätssicherung über marktkonforme Instrumente sicherzustellen.
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Berufsbildungs- bericht 2002 des Bundesministerums für Bildung und
Forschung
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Im Berufsbildungsbericht 2002 ist der IT-Weiterbildung und der Hochschulverzahnung je ein eigenes Kapitel gewidmet.
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Reform des
Berufsbildungs- gesetztes
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Der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Christoph
Matschie, formulierte am 23.06.03 im Deutschen Bundestag die Überlegungen der Bundesregierung zu einer Reform des
Berufsbildungsgesetzes. Die IT-Weiterbildung wurde dabei als Vorbild genannt.
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Aus einer Pressemitteilung des Fraunhofer ISST vom 07.11.03
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Konzipiert und erprobt in der IT-Branche, hat APO auch seine
Übertragbarkeit unter Beweis gestellt. Am Fraunhofer
ISST denkt man daher bereits über andere Anwendungsfelder wie die Ausweitung des Konzepts auf andere Branchen oder die Nutzung für das
Wissensmanagement von Unternehmen nach. Lernen im Arbeitsprozess ist ein wichtiger Trend der beruflichen Bildung und eine Antwort auf die Herausforderungen der Wissensgesellschaft.
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T-Systems International GmbH
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In einer Konzernbetriebsvereinbarung schreibt T
-Systems:
Die ArbeitsProzessOrientierte Qualifizierung (APO) steigert die Qualität der Prozesse nachhaltig und ist damit Grundlage für exzellente Produkte und Services
für unsere Kunden. In Projekten arbeiten wir teamorientiert und organisationsbegreifend. Die ArbeitsProzessOrientierte Qualifizierung wird in der IT-Weiterbildung für die
Fortbildung zu Spezialisten genutzt. Sie kann ebenso in anderen Qualifizierungsprogrammen angewandt werden und zu einer Änderung der Lernkultur führen.
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Vergleich internationaler IT-Zertifikate
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Auf einer Tagung im Okt. 2003 wurde ein Vergleich
zwischen den EUCIP-Zertifikaten und der APO-TGA-Zertifizierung angestellt. Mehr...
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Evaluierung von eLearning
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Postiive Beurteilung des IT-Weiterbildungssystems durch die Gutachter, siehe BMBF-Pressemitteilung
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Europäischer Vergleich
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Prüfungen und Standards in der beruflichen IT-Weiterbildung im Vergleich - eine wissenschaftliche Studie > hier
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Bundesinstitut für Berufsbildung
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Auf der Webseite “Implementation und Evaluation des IT-Weiterbildungssystems” veröffentlicht das BiBB eine Reihe von Informationen, Vorträgen und Literatur > hier
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